Kooperationen

Die Aliceschule pflegt die intensive Zusammenarbeit mit anderen Schulen, mit Fachhochschulen und Universitäten, mit Trägern der Jugendberufshilfe und weiteren Partnern.

 



Partnerschaften und Netzwerke

Strategische Partnerschaften bestehen mit:

 

Darüber hinaus arbeitet die Aliceschule in folgenden Netzwerken mit:

 

 

 

 

 

 

 

 



16/03 2012

Hessencampus jetzt mit Bildungsberatung

 

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28/10 2010

Prof. Runkel zum Vizepräsidenten der FH Gießen/Friedberg gewählt

Der Initiator der Kooperation zwischen dem Fachbereich KMUB der FH Gießen Friedberg und der Aliceschule wurde zum Vizepräsidenten gewählt.

Die Schulgemeinde der Aliceschule gratuliert!

  

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25/09 2010

Hessencampus - engagiert am Tag der Weiterbildung 24.09.2010

"Brezeln Sie Ihre Bildung auf"!

Initiative Hessencampus nahm teil am Deutschen Weiterbildungstag

  

Pressebericht Gießener Allgemeine 25.09.2010

 



19/08 2010

QuABB - Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb seit Juli 2010 in Gießen

Die Ausbildung schaffen!

Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb“ (QuABB)

Zum 01.07.2010 hat das dreijährige Modellprojekt QuABB auch in der Region Gießen gestartet.

Dieses Projekt soll dazu beitragen, Jugendliche in betrieblichen Ausbildungen zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu führen und Abbrüche zu vermeiden.

Laut dem Berufsbildungsbericht 2010 wurden Jahr 2008 21,5 Prozent der Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Viele davon noch in der Probezeit. Vielfältige Faktoren führen zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung.

Ein hoher Prozentsatz der Jugendlichen, die die Ausbildung vor der Abschlussprüfung beenden, wird keine weitere Ausbildung durchlaufen. Gerade Kleinbetriebe stellen häufig nach der Erfahrung des Ausbildungsabbruchs keine Ausbildungsstellen mehr zur Verfügung. Hier entsteht jährlich ein hoher persönlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Schaden.

Nach dem Motto „Die Ausbildung schaffen!“ unterstützen die Ausbildungsbegleiter Thomas Deutschmann und Sabine Jörren Ausbilder und Jugendliche.

Sabine Jörren hat ihr Büro direkt in der Kreishandwerkerschaft in der Goethestraße und Thomas Deutschmann ist an der Aliceschule angesiedelt.

 

Bei QuABB handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) und des Hessischen Kultusministeriums (HKM), das vom Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) koordiniert wird und an 8 weiteren Standorten

in Hessen aktiv ist.

INBAS hat im Rahmen des Modellprojektes ein Handlungskonzept zur Reduzierung von

Ausbildungsabbrüchen erarbeitet. Dieses wird eng mit den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern und den staatlichen Schulämtern durchgeführt.

„Die Ausbildung schaffen!“ unterstützen die Ausbildungsbegleiter Thomas Deutschmann und Sabine Jörren Ausbilder und Jugendliche. 

 

Wie könnte ein QuABB-Fall aussehen?

Handwerksmeister Dreher war froh, kurzfristig noch einen Auszubildenden gefunden zu haben. Zuerst sah alles ganz prima aus. Tobias schien interessiert und gab sich große Mühe. Jetzt ist die Hälfte des zweiten Ausbildungsjahrs vorbei und der Auszubildende bereitet Meister Dreher große Sorgen. Erst waren es nur Kleinigkeiten, hier mal ein paar Minuten zu spät, dort mal das Werkzeug liegen gelassen, am Wochenende zu lange gefeiert. Darüber hätte Meister Dreher vielleicht noch hinweg sehen können, aber in letzter Zeit wird auch Tobias’ Tonfall immer unhöflicher. Neulich hat er einen Kunden in einer Weise angefahren, dass sich der Chef persönlich dafür entschuldigen musste. Und nun hat Meister Dreher erfahren, dass es in der Berufsschule auch nicht zum Besten steht. Der Auszubildende hat viele Fehltage und in der Abschlussprüfung Teil I hat er sehr schlechte Ergebnisse. Meister Dreher hat alles versucht, aber hier kommt er allein nicht weiter und wendet sich an die QuABB-Ausbildungsbegleitung. Diese stimmt sich mit dem Ausbildungsberater der Kammer ab und berät dann den Auszubildenden.

Im Gespräch mit Tobias erfährt die zuständige Ausbildungsbegleiterin, dass er eine schwer erkrankte Mutter hat, um die er sich kümmern muss, er auch in der Berufsschule nicht mehr hinterher kommt und er seine freie Zeit am liebsten am Computer verbringt. Daraufhin leitet die Ausbildungsbegleiterin folgende Maßnahmen ein: Die Ausbildungsbegleiterin organisiert zunächst Nachhilfeunterricht, damit Tobias in der Berufsschule wieder den Anschluss findet. Zudem bietet sie Tobias und seiner Mutter an, über die Krankenkasse Hilfen für den Haushalt zu organisieren. Außerdem thematisieren sie Tobias’ Freizeitverhalten. Statt am Computer zu sitzen, wird er künftig wieder zum Fußballtraining gehen. Zusätzlich verabreden Tobias und die Ausbildungsbegleiterin, sich mindestens einmal im Monat zu treffen und die Fortschritte und Schwierigkeiten zu besprechen. Darüber hinaus hält die Ausbildungsbegleiterin Kontakt zum Betrieb.

 

FAZIT: Ein sich abzeichnender Ausbildungsabbruch konnte verhindert werden!

 

Für Betriebe und Auszubildende ist das Beratungsangebot von QuABB kostenfrei!

Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

 

Sabine Jörren                                          Thomas Deutschmann

Ausbildungsbegleiterin                              Ausbildungsbegleiter

c/o Kreishandwerkerschaft Gießen             c/o Alexander-von Humboldt-Schule

                                                              • gegenüber der Aliceschule •

Goethestraße 10, 35390 Gießen                Gleiberger Weg 25, 35398 Gießen

Tel.: 0641-97490-18, Fax: -50                  Tel.: 0641-306-3427, Fax: -3420

Email: Joerren@QuABB.inbas.com             Email: Deutschmann@QuABB.inbas.com

 

 



23/11 2009

Spitzenpolitiker des hessischen FDP informierten sich über modellhafte Zusammenarbeit zwischen Aliceschule und Fachhochschule Gießen/Friedberg

Karl-Heinz Bremer, Christiane Binz, Vizepräsident Prof Danne, Dekan Prof. Runkel im Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP Florian Rentsch und dem Stv. Ministerpräsidenten Jörg-Uwe Hahn (nicht auf dem Bild MdL Wolfgang Greilich) - Foto Dr. Eikenberg

Pressebericht Gießener Anzeiger 24.11.

Pressebericht Gießener Allgemeine 27.11.

Schaubild zur Kooperation



30/09 2009

Kontakte zur Henriette-Goldschmidt-Schule in Leipzig - Klasse 10 EIBE übernimmt kurzfristig Verpflegungsauftrag

Da der geplante Imbiss in der Jugendherberge kurzfristig ausfiel, trafen 50 hungrige Gäste aus Leipzig, früher als erwartet, zur Ausstellungseröffnung über Hedwig Burgheim in der Aliceschule ein. 
Auf der Suche nach einer Klasse, um die Gäste verköstigen zu können, kam Herr Bremer in die Klasse 10 EIBE. 
Schnell entschlossen und mitfühlend reagierten die Schülerinnen (Nujin Atalan, Laura Wiese, Dianna Dayan, Angelina Menningmann, Laura Biesenroth, Zaneta Kirchner, Jasmin Schlickeiser). Sie berieten und entschieden, für die Gäste Pizzabrötchen herzustellen.
Sehr schnell organisierten sie den Einkauf der notwendigen Lebensmittel.
Engagiert und mit viel Freude wurden arbeitsteilig die Zutaten zerkleinert und ein Pizzabelag hergestellt. Nach den Belegen wurden die Pizzabrötchen im Bäckereifachraum im großen Etagenofen
abgebacken. 
Innerhalb kürzester Zeit entstanden Pizzabrötchen, die von den Schülerinnen serviert und von den Gästen als sehr schmackhaft gelobt wurden. 
Die Gäste aus Leipzig, als auch der Schulleiter Herr Bremer, sprachen der Klasse 10 EIBE für ihren Einsatz  großen Dank aus.

 



Fotos und Pressestimmen


16/07 2009

Kooperation mit der Alexander-von-Humboldt-Schule

Foto Maywald

Schulleiterin Editha Köhler und Karl-Heinz Bremer unterzeichneten den Kooperationsvertrag im Beisein von Schuldezernent Harald Scherer. Die beiden benachbarten Schulen möchten Ihre Zusammenarbeit für eine Verbesserung der Übergänge zwischen allgemeinbildender und beruflicher Schule intensivieren und auf eine verlässliche Basis stellen. Als verantwortliche Koordinatorinnen werden Frau Susanne Arends (AvH) und Frau Martina Röder (Aliceschule) benannt.

Der Vertrag gilt zunächst für drei Jahre und beinhaltet neben einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften beider Schulen auch fest eingeplante Praxisblöcke der AvH-Schülerinnen und Schüler in der Aliceschule. Diese berufsorientierende Maßnahme wird zunächst für 24 Teilnehmer/-innen in der Schulbäckerei der Aliceschule durchgeführt.

 

Pressebericht 1 Vertrag

Pressebericht 2 Backstube - Gießener Anzeiger

Pressebericht 3 Backstube - Gießener Allgemeine

 



28/02 2008

Kooperationsvertrag zwischen Aliceschule und Fachhochschule Gießen/Friedberg