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Auf den Spuren des großen Chemikers Justus von Liebig

Schülerinnen und Schüler im historischen Hörsaal
Ein Geldschein, der laut Justus von Liebig „brennt, aber nicht verbrennt
Herr Theophel beim Flammenexperiment

Februar 2019

Einen umfangreichen Einblick in das Leben von Justus von Liebig erhielten die 11. Klassen des Beruflichen Gymnasiums der Aliceschule und sowie die Schülerinnen und Schüler der Höheren Einjährigen Berufsfachschule (11 BFER) an zwei Vormittagen im Februar.  

Begleitet von ihren Lehrerinnen Anette Gerstmann und Antje Kalmes, entführte Herr Theophel in einer kurzweiligen  Experimentalvorlesung die Zuhörer in die Welt Justus von Liebigs und erklärte, welchen bedeutenden Einfluss dieser als Professor an der Gießener Universität auf die Entwicklung des Chemiestudiums hatte und warum er der Namensgeber der Gießener Universität ist.  

Das Justus-Liebig-Museum ist das im Original erhaltene ehemalige Labor Justus von Liebigs, in dem er von 1824 bis 1852 in Gießen gewirkt hat. Im historischen  Hörsaal wurde gezeigt wie lebendig und anschaulich Chemie sein kann. Es krachte, zischte und brannte und u.a. wurde die Spiegelbeschichtung gezeigt, welche nur eine der vielfältigen Entdeckungen Justus von Liebigs ist. Neben dem heute noch verwendeten Spiegeln entwickelte und produzierte Liebig Dünger, Backpulver, Kindernahrung, Fleischextrakt und die heute immer noch gebräuchlichen „Sicherheits-Zündhölzer“. Leider war der wirtschaftliche Erfolg häufig recht mäßig. Die Entwicklung der modernen Chemie in Lehre, Forschung und Technik wurde trotzdem maßgeblich von Liebig geprägt.

Ein gemeinsamer Rundgang durch das Museum, immer wieder aufgelockert durch spannende chemische Experimente, rundete den Vormittag ab.

Die Exkursion zum Liebig-Museum zählt zum festen Repertoire des chemischen Unterrichts der 11. Klassen des beruflichen Gymnasiums sowie der 11 BFER.

 

 

 

 

 

 


 

 

Chemie hautnah erleben - Besuch im Chemicum Marburg

Auf dem Foto sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 BFER mit ihrer Lehrerin Frau Kalmes zu sehen.

Oktober 2018

Einen Chemieunterricht der etwas anderen Art erlebten die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Ernährung am 24. Oktober 2018 im Chemicum Marburg. Dort konnte zwei Stunden „non-stop“ unter fachkundiger Anleitung experimentiert werden. Da sich das Chemicum in der Nähe des Marburger Bahnhofs befindet, konnte die An- und Abreise bequem per Bahn erfolgen.

Erklärtes Ziel des Chemicums ist es, Kinder und Jugendliche für die Chemie zu begeistern und einen Bezug zu ihren Erfahrungen aus Alltag, Natur und Technik herzustellen.  Die ca. 30 Versuchsstationen sind so konzipiert, dass die Versuche selbstständig durchgeführt werden können. Bei Fragen stehen Mitarbeiter zur Verfügung. 

Die Schülerinnen und Schüler stellten beispielsweise einen langen Nylonfaden und einen Taschenwärmer her und  versilberten ein Glasgefäß.  Besonders viel Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler mit dem rauchenden Trockeneis (s. Foto).

So vermittelte das Chemicum Marburg vielfältige chemische Eindrücke und konnte bei hoffentlich vielen Teilnehmern das Interesse und die Freude an dem Fach Chemie wecken.

 

 

 

 


 

 

„Tag der Religionen“ an der Aliceschule

V.l.n.r.: Bianca Gerner, Ani Könchok Tsechö, Philipp van Slobbe, Khenpo Choskyab, Christian Obermayer, Rimpoche Taklung, Bernd Apel, Martina Röder, Pater Arsenios, Barbara Greb, Karan Dehghani, Dr. Halit Aydin, Mutaz Faysal, Anwar Ud-Din, Simon Beckmann
Die Vertreter der verschiedenen Religionsgemeinschaften mit den begleitenden Lehrer und mit Teilen der teilnehmenden Schüler

Im Rahmen des Unterrichts in den Fächern Ethik, Politik und Wirtschaft und Religion haben die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des Beruflichen Gymnasiums  am 28.06.2017 die Möglichkeiten erhalten, sich die in Gießen ansässigen Weltreligionen  persönlich vorstellen zu lassen. In Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Bernd Apel, Geschäftsführer des „Rates der Religionen im Kreis Gießen“, gab es eine Austauschmöglichkeit mit Vertreterinnen und Vertretern von fünf unterschiedlichen Weltreligionen.

Im Tagesverlauf nahmen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen, jeweils mit einer begleitenden Lehrkraft, die Möglichkeit wahr, sich von den Religionsangehörigen kurz deren Religion vorstellen und Fragen beantworten zu lassen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass die vorgesehenen 25 Minuten viel zu knapp bemessen waren und die Schülerinnen und Schüler gerne noch mehr Informationen über die Religion erhalten und vertiefendere Gespräche geführt hätten.

Beim Abschlussplenum bewerteten die Schülerinnen und Schüler die Veranstaltung überwiegend als sehr positiv. Beklagt wurde u.a. der Zeitmangel und dass einige Fragen offen geblieben sind.

In der unterrichtlichen Nachbereitung stellte sich heraus, dass die verschiedenen Vertreter durchaus unterschiedlich auf die Schülerinnen und Schüler gewirkt haben. So gab es Referenten, bei denen eher der Eindruck entstand, dass sie kritischen Fragen auswichen. Andere Referenten hingegen gingen sehr offen und frei auch auf kritische Fragen ein. Diskussion löste bei den Schülerinnen und Schülern die Frage aus, ob dies nun an den Referentinnen und Referenten oder doch an deren jeweiliger Religion liege.

Insgesamt haben sich die Hoffnungen der vorbereitenden Lehrkräfte (B. Gerner und Ch. Obermayer unter Mithilfe von J. Mauer, S. Neuwirth, L. Seibel und J. Ramb) dahingehend erfüllt, dass die Schülerinnen und Schüler sich auf dieses Experiment sehr gut eingelassen haben. Sie haben viele Antworten von Angehörigen der jeweiligen Religion erhalten und viele weitere Fragen wurden geweckt. Das miteinander statt übereinander Reden wurde abschließend von den Schülerinnen und Schülern besonders positiv bewertet.­

 


Auf den Spuren des großen Chemikers...

Klassen 11 BG1 und 11BG4 mit ihren Lehrerinnen Anke von Gallera, Antje Kalmes, der Referendarin
Vanessa Spruck und dem Dozenten, Herrn Theophil.
Klassen 11 BG2 und 11 BG3 mit Ihren Lehrkräften Georg Wiese, Antje Kalmes und dem Dozenten, Herrn Dr. Lindner

Einen umfangreichen Eindruck in das Leben von Justus von Liebig erhielten die 11. Klassen des Beruflichen Gymnasiums an zwei Vormittagen kurz vor Beginn der Sommerferien.

In einer kurzweiligen  Experimentalvorlesung entführte Herr Theophil die Zuhörer in die Welt Justus von Liebigs und erklärte, welchen bedeutenden Einfluss dieser als Professor an der Gießener Universität auf die Entwicklung des Chemiestudiums hatte und warum er der Namensgeber der Gießener Universität ist.  

Das Justus-Liebig-Museum ist das Labor Justus von Liebigs, in dem er von 1824 bis 1852 gewirkt hat. Im historischen  Hörsaal wurde gezeigt wie lebendig und anschaulich Chemie sein kann. Es krachte, zischte und brannte und u.a. wurde die Spiegelbeschichtung gezeigt, welche nur eine der vielfältigen Entdeckungen Justus von Liebigs ist. Neben Spiegeln entwickelte und produzierte Liebig Dünger, Backpulver, Kindernahrung und Fleischextrakt. Leider war der wirtschaftliche Erfolg häufig recht mäßig. Die Entwicklung der modernen Chemie in Lehre, Forschung und Technik wurde trotzdem maßgeblich von Liebig geprägt.

Ein gemeinsamer Rundgang durch das Museum, immer wieder aufgelockert durch spannende chemische Experimente, rundete den Vormittag ab.

Die Exkursion zum Liebig-Museum zählt neben einem Besuch des Chemicums in  Marburg, zum festen Repertoire des chemischen Unterrichts der 11. Klassen des beruflichen Gymnasiums.  

Schüler beraten Schüler an der ARS Pohlheim

Das Beratungsteam der Aliceschule

Im Rahmen der Schulllaufbahnberatung erfolgte ein umfassender Austausch über das Berrufliche Gymnasium in den Schwerpunkten Gesundheit, Biotechnologie und Pädagogik zwischen den interessierten Schülern der ARS und den Oberstufenschülern der Aliceschule.

 

 

 

 

 

 

 


Aktionstage des Beruflichen Gymnasiums

Die Aliceschule in Gießen öffnet am 29. Juni von 11.15 Uhr bis 15.00 Uhr und am 30. Juni von 11.15 Uhr bis 14.30 Uhr für interessierte Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse ihre Türen. An diesen beiden Aktionstagen stehen die Schwerpunkte des Beruflichen Gymnasiums (Biotechnik, Gesundheit und Pädagogik) im Vordergrund. Damit die Jugendlichen einen Einblick in die Arbeitsweise und Themengebiete bekommen, stellen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 selbsterstellte Stationsarbeiten zum Thema Enzyme (Biotechnik), Schädigungen des Embryos (Gesundheit) und pädagogische Lerntheorien (Pädagogik) vor und stehen den Interessierten für Fragen rund um den Schulalltag zur Verfügung. Im Bereich der Biotechnik haben die potenziellen neuen Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit, selbst aktiv spannende Versuche rund um die Enzyme durchzuführen. Dabei stellen sie zum Beispiel mit Hilfe von Enzymen Apfelsaft her.
Die Möglichkeit zur Schullaufbahnberatung durch die Schulleitung rundet das Programm ab.
Die Aliceschule freut sich auf zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler.

Initiates file downloadInformationen zu hessenweiten Aktionstagen entnehmen Sie dem PDF-Dokument [hier]


Leonie Happel erhält Stipendium

Leonie-Sophie Happel 11 BG 1 (Tutorengruppe Günther Faißt) wurde im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages ausgewählt und geht für ein Jahr in die USA.
Leonie konnte es selbst kaum glauben, so überwältigt war sie noch von ihrem Erfolg.
Und ein großer Erfolg ist eine solche Nominierung auf jeden Fall!
Die ausgewählten jungen Leute erhalten ein Vollstipendium und verbringen ein Jahr in einer amerikanischen Gastfamilie und in einer High School. Allerdings wird auch von ihnen erwartet, dass sie ihr Heimatland auch entsprechend repräsentieren.  Darauf werden sie vorbereitet und von einem lokalen Abgeordneten unterstützt.
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist der Jugendaustausch des Deutschen Bundestages mit dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika.
Wir sind stolz auf Dich, Leonie, und ganz gespannt auf weitere Informationen und Deine Berichte aus den USA.
Congratulation!!

Christiane Binz, Abteilungsleiterin

 


Blutspende rettet Leben- Alice macht mit!

Die mobile Blutspendeeinheit im Klassenzimmer wartet auf freiwillige Spender
Die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes der Aliceschule unterstützten die Mitarbeiter des UKGM

Am 24.09.2015 fand erstmalig an der Aliceschule eine „Blutspende-Aktion“ statt.(Bilder folgen in Kürze.)

Teilgenommen haben die Klassen der Jahrgangsstufe 12 und 13 des beruflichen Gymnasiums und die 12. Klasse der Sozialassistenz.

Die „Blutspende-Aktion“ wurde von Mitarbeitern der „Blutbank“ des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) durchgeführt. Das Team baute im Hauptgebäude der Aliceschule eine mobile Blutspende-Einheit auf. Hier konnten Lehrerinnen und Lehrer und interessierte, volljährige Schülerinnen und Schüler, nach einem entsprechenden ärztlichen Gespräch und Voruntersuchung, unter der Leitung von Frau Karin Möller Blut spenden. Im Anschluss hatten die Spender die Möglichkeit, in einem Ruheraum eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken und sich etwas zu erholen. In der Betreuung der Spender im Ruheraum wurde das Team des UKGM vom Schulsanitätsdienst, der aus Schülerinnen und Schülern der Aliceschule besteht, erfolgreich unterstützt. 

Die Klassen des beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt „Gesundheit“ behandeln das Thema „Blut“ und die Bedeutung und Durchführung von Blutspenden in ihrem Leistungskurs Gesundheitslehre, der an der Aliceschule von Frau Hartz-Pourasghar und Frau Behrendt unterrichtet wird. Aus diesem Unterricht heraus entstand die Idee, die „Blutspende-Aktion“ an der Aliceschule durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler hatten damit nicht nur die Möglichkeit, etwas „für einen guten Zweck“ zu tun, sondern auch die Verknüpfung theoretischer Inhalte mit der Praxis zu erleben.

Die Klassen des beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt „Gesundheit“ konnten an diesem Tag auch an einem thematisch angepassten Vortrag von Frau Dr. Annette Möller, ebenfalls Mitarbeiterin des UKGM, teilnehmen.

Rückblickend war der Blutspende-Aktionstag eine erfolgreiche Kooperation zwischen dem UKGM und der Aliceschule und fand große Zustimmung bei den Schülerinnen und Schülern der Aliceschule, die gerne nächstes Jahr wieder dabei sein wollen.

 

      S. Behrendt/G. Hartz-Pourasghar

 


 

 

„Schnüffler“ im Hessischen Landtag

Die Sitzungsleitung im Planspiel
Die "Abgeordneten" mit ihren Beratern vom hessischen Landtag

Am 15.07.2015 fuhren einige  Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 des beruflichen Gymnasiums im Rahmen des Politik und Wirtschaftsunterrichts zum Hessischen Landtag, um dort am Planspiel „Wir sind Abgeordnete“ teilzunehmen.

Nach der Abfahrt am frühen Morgen mit zwei Bussen ab der Theodor-Litt Schule - im Bereich des Unterrichts in Politik und Wirtschaft kooperieren Aliceschule und Theodor-Litt Schule eng miteinander - kamen die Schüler und Schülerinnen trotz des hohen Verkehrsaufkommens rechtzeitig im Landtag an. Begrüßt wurde man von freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Besucher durch die teilweise sehr prachtvollen Räume des Gebäudes bis zum Plenarsaal geleiteten. Dort fand eine kurze Einweisung statt und dann starteten die Schüler und Schülerinnen auch schon in ihre Parteien. Die Einteilung in diese Parteigruppen fand nach dem wirkliche Verhältnis der Parteien im hessischen Parlament statt. Zu ihrer Unterstützung hatten die Schülerinnen und Schüler einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des Landtags zur Verfügung. Diese wiesen die Schülerinnen und Schüler auch auf die unterschiedlichen Positionen der einzelnen Parteien hin und halfen beim Erarbeiten von Reden, Stellungnahmen und Positionspapieren. Vor dem Beginn der Gruppenarbeitsphase wurden noch ein Präsident und das Präsidium aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler gewählt.

Die Geschäftigkeit der Gruppen war groß, die Beteiligung der einzelnen Schülerinnen und Schüler ebenso.

In der Mittagspause erhielten gab es ein Mittagsessen im Foyer, das dank des schönen Wetters im Hof des Landtages in der Sonne zu sich genommen werden konnte.

Es gab insgesamt zwei Plenarsitzungen, in denen einzelne Schülerinnen und Schüler für ihre jeweilige Partei als Sprecher/innen auftraten und die Gruppenmeinung vor dem gesamten Plenum im Plenarsaal kundtun konnten.Für alle war es ein besonderes Erlebnis im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz nehmen zu dürfen und die Atmosphäre dieses Raumes zu erleben.

Innerhalb der einzelnen Gruppen fanden teilweise sehr spannende Diskussionen zu den vorgegebenen Themen statt. Dies zeigte sich auch an den regen Aussprachen im Plenarsaal, bei denen es nicht zu ganz einheitlichen Ergebnissen kam.

Am Ende des Planspiels wurde jedoch ein gemeinsames Ergebnis per Abstimmung erzielt, sodass die Schülerinnen und Schüler mit einem Gefühl des Erfolges den Tag beenden konnten.

Bei der Rückfahrt herrschte für eine längere Zeit große Ruhe im Bus, was sicherlich an der rechtschaffenen Entspannung nach getaner Arbeit lag.

Beim Feedback der Schülerinnen und Schüler im folgenden Unterricht war die Begeisterung zu dieser Form der Veranstaltung deutlich zu erkennen. Alle waren sich einig, dass eine solche Fahrt auf jeden Fall wiederholt werden sollte, da sie durch diese Veranstaltung der Bedeutung und der Arbeit von Politik und Politiker/innen wesentlich mehr Interesse entgegen bringen würden als zuvor.

 

 


 

 

Besuch des Liebigmuseums in Gießen

Spannende Experimente im Liebigmuseum..
Zu sehen sind die Klassen 11 BG2 und 11 BG3 mit Ihrer Lehrerin Antje Kalmes und dem Dozenten, Herrn Dr. Lindner
Das Foto zeigt die Klassen 11 BG1 und 11BG4 mit ihrer Lehrerin Kathrin Zellner und dem Dozenten, Herrn Theophil.

Einen umfangreichen Eindruck in das Leben von Justus von Liebig erhielten die 11. Klassen des Beruflichen Gymnasiums an zwei Vormittagen kurz vor Beginn der Sommerferien.

In einer kurzweiligen  Experimentalvorlesung entführten Herr Dr. Lindner bzw. Herr Theophil die Zuhörer in die Welt Justus von Liebigs und erklärten, welchen bedeutenden Einfluss dieser als Professor an der Gießener Universität auf die Entwicklung des Chemiestudiums hatte und warum er der Namensgeber der Gießener Universität ist.  

Das Justus-Liebig-Museum ist das Labor Justus von Liebigs, in dem er von 1824 bis 1852 gewirkt hat. Im historischen  Hörsaal wurde gezeigt wie lebendig und anschaulich Chemie sein kann. Es krachte, zischte und brannte und u.a. wurde die Spiegelbeschichtung gezeigt, welche nur eine der vielfältigen Entdeckungen Justus von Liebigs ist. Neben Spiegeln entwickelte und produzierte Liebig Dünger, Backpulver, Kindernahrung und Fleischextrakt. Leider war der wirtschaftliche Erfolg häufig recht mäßig. Die Entwicklung der modernen Chemie in Lehre, Forschung und Technik wurde trotzdem maßgeblich von Liebig geprägt.

Ein gemeinsamer Rundgang durch das Museum, immer wieder aufgelockert durch spannende chemische Experimente, rundete den Vormittag ab.

Die Exkursion zum Liebig-Museum zählt neben einem Besuch des Chemicums in  Marburg, zum festen Repertoire des chemischen Unterrichts in der 11. Klasse des beruflichen Gymnasiums.

 


Schulskikurs in Südtirol

Sportlich unterwegs waren unsere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer beim jährlichen Schulskikurs, der dieses Jahr in Südtirol stattfand. 57 Schülerinnen und Schüler sowie sechs Lehrkräfte der Klassen 11 BG konnten bei gutem Wetter ihre Ski- und Snowboardkünste erweitern. Vielfältige Aktivitäten wie z.B. der Besuch einer Skishow und einer Rodelrennbahn trugen zu einer angenehmen Atmosphäre bei.


Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums

Am 09. Februar 2015 fand an der Aliceschule eine Veranstaltung zur Studienorientierung für die Schülerinnen und Schüler des Schwerpunktes Pädagogik statt. Frau Beate Caputa-Wiesner von der Zentralen Studienberatung der Justus-Liebig-Universität Gießen und Frau Dr. Christine Hartig, Studienberaterin der Institute für Erziehungswissenschaften und Schulpädagogik an der Philipps-Universität Marburg informierten über Studienangebote in den Erziehungswissenschaften, den Lehrämtern und der Psychologie an den beiden mittelhessischen Universitäten. Studieninhalte, Zugangsvoraussetzungen und Berufsperspektiven wurden thematisiert. Auch die Schülerinnen und Schüler kamen zu Wort und erhielten Antworten auf ihre vielfältigen Fragen. Die Veranstaltung bildete den Auftakt einer geplanten Zusammenarbeit zwischen dem Schwerpunkt Pädagogik des Beruflichen Gymnasiums der Aliceschule und den pädagogischen Instituten der beiden Universitäten.


Fenster in die Geschichte der Chemie und das Wirken Justus von Liebigs

Einen spannenden und lehrreichen Vormittag erlebten knapp 50 Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen des beruflichen Gymnasiums (Scherpunkte Biologietechnik, Gesundheit und Pädagogik) der Aliceschule am 16. bzw. 27. Juni 2014 im Liebig-Museum in Gießen.
In einer kurzweiligen  Experimentalvorlesung entführte Herr Prof. Laqua die Zuhörer in die Welt Justus von Liebigs und erklärte, welchen bedeutenden Einfluss dieser als Professor an der Gießener Universität auf die Entwicklung des Chemiestudiums hatte und warum er der Namensgeber der Gießener Universität ist.
Das Justus-Liebig-Museum ist das Labor Justus von Liebigs, in dem er von 1824 bis 1852 gewirkt hat. Im historischen  Hörsaal zeigte Prof. Laqua, wie lebendig und anschaulich Chemie sein kann. Es krachte, zischte und brannte und u.a. wurde die Spiegelbeschichtung gezeigt, welche nur eine der vielfältigen Entdeckungen Justus von Liebigs ist. Neben Spiegeln entwickelte und produzierte Liebig Dünger, Backpulver, Kindernahrung und Fleischextrakt. Leider war der wirtschaftliche Erfolg häufig recht mäßig. Die Entwicklung der modernen Chemie in Lehre, Forschung und Technik wurde trotzdem maßgeblich von Liebig geprägt.
Ein gemeinsamer Rundgang durch das Museum, immer wieder aufgelockert durch spannende chemische Experimente, rundete den Vormittag ab.
Die Exkursion zum Liebig-Museum zählt neben einem Besuch des Chemicums in  Marburg zu Beginn des Schuljahres, zum festen Repertoire des chemischen Unterrichts in der 11. Klasse des beruflichen Gymnasiums.
 


Studium Plus kooperiert mit der Aliceschule

Prof. Dr. Bernd Galinski (vorne links) und Schulleiter Karl-Heinz Bremer unterzeichneten den Kooperationsvertrag. Die Unterzeichnung begleiteten auch Stefanie Kruppa von StudiumPlus (hinten links) und Christiane Binz, Abteilungsleiterin Berufliches Gymnasium.

Partner, die gut zueinander passen

Wetzlar/Gießen. Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) und die Gießener Aliceschule werden künftig noch enger zusammenarbeiten – zusätzlich zu einem bereits bestehenden Kooperationsvertrag mit der THM ist die Schule nun auch eine Kooperation mit StudiumPlus, den Dualen Hochschulstudien der THM eingegangen. Der Kooperationsvertrag sieht vor, dass künftig die Schülerinnen und Schüler regelmäßig über die praxisnahen dualen Studienangebote informiert werden und auch Gelegenheit haben, schon während der Schulzeit in das Studium „hineinzuschnuppern“ [mehr].
 


Deborah Schmidt, beste Abiturientin der Aliceschule 2014, Preisträgerin des Karl-von-Frisch-Preises

v.l.: OB von Marburg Hr. Vaupel, Preisträgerinnen Deborah Schmidt (Aliceschule) und Nicole Schäfer (Ricarda-Huch-Schule) aus Gießen, Schatzmeister VBiO Hr. Dr. Klug
v.l.: Deborah Schmidt mit ihrer Lehrerin in Biotechnik Margit Czap, Aliceschule

Wir freuen uns außerordentlich, dass Deborah Schmidt aus Nidda, die an unserer Schule in diesem Jahr ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,2 abgelegt hat, am 28.6.2014 in Marburg mit dem Karl-von-Frisch-Preis für ihre Leitungen im Leistungskursfach Biologietechnik ausgezeichnet wurde. Deborah ist eine von 97 Preisträgern/-trägerinnen, die durch herausragende Leistungen im Fach Biologie oder Biowissenschaften hessenweit ausgezeichnet wurde.

Deborah möchte zum Wintersemester an der THM Mittelhessen Biotechnologie studieren oder Chemie an der Universität, beides in Gießen. Wir wünschen ihr für ihr Vorhaben das Allerbeste.

Der Karl-von-Frisch Preis wird vom Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland verliehen für folgende herausragende Leistungen: mindestens 14 Punkte in allen der vier Qualifikationshalbjahre in der 12. und 13. Jahrgangsstufe sowie mindestens 14 Punkte in der Abiturprüfung.
Karl von Frisch (1886 - 1982) war langjähriger Professor für Zoologie an der Universität München und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Verhaltensforscher. Im Zentrum seines Schaffens stand die "Sprache" der Honigbiene. Für seine Leistungen wurde er 1973 gemeinsam mit Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen mit dem Nobelpreis für Physiologie geehrt.


Wunderbare Eindrücke von der „Goldenen Stadt“

Von der diesjährigen Studienfahrt nach Prag in Tschechien nahmen die 66 Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des beruflichen Gymnasiums mit ihren jeweiligen beruflichen Schwerpunkten Biologietechnik, Pädagogik und Gesundheit vielfältige Eindrücke von Kultur, Geschichte und Architektur mit. Bei herrlichem Sommerwetter erlebten die Teilnehmer vom 18. bis zum 23.Mai 2014 spannende und abwechslungsreiche Tage in Prag.

Im Angebot war eine Stadtführung durch das historische Prag, dessen alter Stadtkern zum UNESCO-Kulturerbe gehört, mit umfangreichen Informationen zur Geschichte und Architektur. Auch die Prager Burg auf dem Hradschin wurde erkundet, wobei die Schülerinnen und Schüler sich insbesondere von dem St.-Veits-Dom mit seinen herrlichen Kirchenfenstern sehr beeindruckt zeigten. Weitere Programmpunkte waren der Besuch des Jüdischen Viertels „Josefov“, des Prager Zoos und der Besuch des Balletts „Schwanensee“.

Entsprechend ihres beruflichen Schwerpunktes absolvierten die Teilnehmer unterschiedliche Programmpunkte wie z.B. der Besuch des Comenius-Museums.

Ein besonderer Glücksfall für die gesamte Reisegruppe war es, dass als sachkundige Reiseführer ein Lehrer und seine mitreisende Ehefrau zur Verfügung standen, die, als gebürtige Pragerin, Einblicke in jene Winkel der Stadt ermöglichte, die den meisten Touristen eher verwehrt blieben. Außerdem war es ein unschätzbarer Vorteil, eine Muttersprachlerin dabei zu haben, da in Tschechien kaum jemand mehr als ein paar Brocken Englisch spricht.

Die Reise bot vielfältige Gelegenheiten, Lehrkräfte und Mitschüler einmal ganz anders zu erleben und es gab  viele bereichernde Erfahrungen, die mit in den Schulalltag einfließen werden. 

Die Fotos zeigen die gesamte Reisegruppe auf dem Rathausplatz (Altstädter Ring) in Prag.

 


Simone Hankel (11BG4 - Fachrichtung Biologietechnik) ausgewählt für die Deutsche Schülerakademie/Bildung und Begabung 2014

Abteilungsleiterin Christiane Binz hatte Simone Hankel vorgeschlagen:

„Simone ist eine außergewöhnliche Schülerin – mit 15 eine der jüngsten der Jahrgangsstufe, jedoch zugleich eine der leistungsstärksten. Sie zeigt sehr gute Ergebnisse in allen Fächern und gehört zu den engagiertesten Schülerinnen.
Simone zeichnet sich durch einen enormen Wissensdurst und Erkenntnisdrang aus, sie ist vielseitig interessiert und liebt die intellektuelle Auseinandersetzung. In ihrer Freizeit nimmt sie an einem Kolloquium der Universität Gießen Im Fachbereich Philosophie teil.
Wir wünschen ihr viel Freude am Kursprogramm der Ferienakademie.“ C.Binz


Neues Schülerlabor endlich in Betrieb genommen

Ein jahrelanger Wunsch ist endlich Realität geworden. Das neue Schülerlabor an der Aliceschule wurde eingeweiht. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den folgenden Presseartikeln.

 

Startet den Datei-DownloadPresseartikel 1

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Winterschool im Schwerpunkt Ernährungslehre

Die mehrfach bewährte Summerschool in der Fachrichtung Biologietechnik wurde auch in diesem Jahr in ähnlicher Konzeption im Schwerpunkt Ernährungslehre des Beruflichen Gymansiums vom 08.03. bis 15.03.2013 als Winterschool durchgeführt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Presseartikel, der Ihnen als Word-Dokument zum Downloaden zur Verfügung steht.

 

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Aliceschüler experimentieren im Schülerlabor der Universität Gießen

Schülerinnen und Schüler der 11BG1

25 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Gesundheit nahmen am 20. März 2013 im chemischen Institut der Universität Gießen an dem Schülerlabor rund um das Thema „ Ernährung und Technik“ teil.
An 25 Stationen wurde eifrig experimentiert. Die Versuche  griffen anschaulich vielfältige Aspekte aus dem Unterricht der Oberstufe auf. So konnte Seife, eine Hautcreme und ein langer Nylonfaden selber hergestellt werden. Viel Spaß machte auch die Herstellung von Bauschaum oder das Verbrennen von Schießbaumwolle. Nachweisreaktionen der organischen Chemie (z.B. Kohlenstoff, Aminosäuren, Glycerin) sowie Versuche zur Elektrochemie (z.B. Vergolden einer Münze oder die Funktionsweise eines Bleiakkumulators) rundeten das Angebot ab.
Das Schülerlabor findet ca. ein bis zwei Mal im Jahr mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten an der Universität Gießen statt. Die Klassen des beruflichen Gymnasiums mit ihrer Lehrerin Antje Kalmes nehmen nach Möglichkeit regelmäßig an diesem Angebot teil.
 


Winterschool findet erstmals in drei Schwerpunkten des Beruflichen Gymnasiums statt

Foto: Katrina Friese

Die mehrfach bewährte Summerschool in der Fachrichtung Biologietechnik wurde diesmal in ähnlicher Konzeption gleich in drei Schwerpunkten des Beruflichen Gymansiums vom 12.03. bis 16.03.2012 als Winterschool durchgeführt.

 

Biologietechnik

Ernährung

Gesundheit

 

Am Freitag, 16.03.2012, fanden in der Aliceschule die Projektpräsentationen sowie die Zertifikatsüberreichungen statt.

 

Diese Zertifikate können die Schülerinnen und Schüler in ihr Portfolio einbringen.

 

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Startet den Datei-DownloadPressebericht 23.03.2012 Gießener Allgemeine