Aktuelles

Abitur 2020

Termine für die schriftlichen Nachprüfungen [mehr]


11BFER

Info-Abend am 23. April 2020 fällt aus [mehr]


Abiturprüfungen im Fach Englisch

starten unter besonderen Hygienebedingungen [mehr]


Vocatium Gießen 2020

Ein Bindeglied im Rahmen Berufsorientierung (BSO) [mehr]


Erfolgreich bei "Physik im Blick"

Aliceschule belegt den ersten Platz [mehr]


Neue Stellenangebote

im sozialpädagogischen Bereich [mehr]


Aliceschule auf Chance 2020

erfolgreich vertreten [mehr]


Lena Oestreich informiert

über das Duale Studium [mehr]


PivA im Anflug

In Kooperation mit den Trägern aus Gießen und Umgebung plant die Aliceschule den Start einer PivA-Klasse ab Sommer 2020 [mehr]


Aktivitäten / Pressespiegel / Archiv

In diesem Bereich unseres Menus finden Sie Berichte aus der Presse - aktuelle sowie ältere Publikationen. Viel Spaß beim Lesen! 

 


Fortbildungsmodul: Ressourcen- und lösungsorientierte Diagnostik und Förderung bei Sprach- und Kommunikationsstörungen

„Woran erkenne ich eine Sprachstörung?“ „Welche Diagnostik-Materialien sind nützlich?“ „Wie kommuniziere ich mit Menschen, die sich nicht verbal äußern können?“ „Was bedeutet alltagsintegrierte Sprachförderung“ „Wie sinnvoll sind Sprachförderprogramme?“ Wenn Sie sich diese und ähnliche Fragen stellen und Antworten finden möchten, laden wir Sie herzlich zu unserem Fortbildungsmodul ein: „Ressourcen- und lösungsorientierte Diagnostik und Förderung bei Sprach- und Kommunikationsstörungen“.
Vom 07. September bis Ende Januar beschäftigen wir uns donnerstags zwischen 18.00 Uhr und 21.30 Uhr mit diesem Themenkomplex.
Da das Modul Bestandteil der Ausbildung zu Staatlich anerkannten Heilpädagogen ist und Sie donnerstags mit dieser Ausbildungsgruppe gemeinsam die Thematik bearbeiten, richtet sich das Angebot an ErzieherInnen, HeilerziehungspflegerInnen oder verwandte pädagogische / sozialpflegerische oder rehabilitative Berufe.

Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldeformular für die Fachschule für Heilpädagogik an – mit dem Vermerk: „Fortbildungsmodul I“. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen erhalten Sie über das folgende PDF-Dokument [mehr].


Angebot für Erzieherinnen / Erzieher und Heilerziehungspflegerinnen / Heilerziehungspfleger

In Hessen bilden wir als derzeit einzige staatliche Schule "Staatlich anerkannte Heilpädagoginnen und Heilpädagogen" aus.

Wir qualifizieren damit Staatlich anerkannte Erzieherinnen / Erzieher und Heilerziehungspflegerinnen / Heilerziehungspfleger weiter zu Fachkräften für Inklusion und für Leitungsaufgaben.


Nächster Beginn: August 2017

Weitere Informationen erhalten Sie über das folgende PDF-Dokument [mehr].


Neue Module in der Heilpädagogen Ausbildung

Lilia Meisner, Beate Fuchs, Birgit Dinter, Jessica Marny, Lisa Seipp, Adrine Simonyan, Gesine Held, Romy Junker, Lenka Zimmermann, Kai Schwenecke, Katja Razingar, Alexander Crombach, Jennifer Ritter, Olivia Beetz, Monika Langsdorf, Andrea Schultz, Manuela Wick, Birgit Meurer, Anne Hubert-Schütz (Lehrkraft), Gabriele Willig, Ramona Ullmann, Heike Walinski (Lehrkraft) (v.l.).

Seit August 2013 bietet  die Fachschule für Heilpädagogik an der Aliceschule ein Zusatzangebot an, das auch für externe Interessenten offen ist.

Nun erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Premierendurchganges ihre Zertifikate für die Module „Heilpädagogik im Naturraum“, bzw. „Heilpädagogische Gerontologie“.

Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilpädagogen baut als Weiterqualifizierung auf den Ausbildungen Erzieherin oder Heilerziehungspfleger auf und beinhaltet heilpädagogische Diagnostik und Förderung sowie Qualifizierungsbausteine für Leitungsfunktionen in sozialen oder heilpädagogischen Institutionen.

Mit den Zusatzqualifikationen wird das berufliche Profil der Absolventinnen  und Absolventen für den Bildungsbereich Natur – vergleichbar den Waldpädagogen, bzw. die heilpädagogische Arbeit in der Gerontologie erweitert und individualisiert. Die fachliche Begleitung von Senioren, die Unterstützung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen sind intensive Themen der Ausbildung im Bereich „Heilpädagogische Gerontologie“.

In beiden Modulen werden  in zusätzlichen 120 Stunden wissenschaftlich-theoriebasierte Ausbildung  mit anwendungsrelevanten Übungen, Hospitationen, Praktika und Exkursionen absolviert.

 


Neues Modul in der Fachschule für Sozialwesen - Fachrichtung Heilpädagogik

„Heilpädagogik in der Gerontologie“

 

Ab 6. März bilden wir Studierende im Rahmen eines Wahlmoduls zu Experten für den Bereich Heilpädagogik in der Gerontologie aus. (Gerontologie:  "Wissenschaft vom Alter und Altern" ). Der demografische Wandel in Deutschland bedeutet, dass es in den nächsten Jahren immer weniger Menschen geben wird, dass die Gesellschaft gleichzeitig jedoch immer älter wird. Alte Menschen suchen nach alternativen Wohnformen, auch Menschen mit Behinderung werden immer älter. Hier öffnet sich ein weites Arbeitsfeld, dem die Fachschule für Heilpädagogik mit einer Weiterbildung Rechnung trägt.
Ein Fachtag am 10. März befasst sich mit  Fragen der sozialen Gerontologie – Fakten und Perspektiven für gesellschaftliches und (heil)-pädagogisches Handeln sowie psychologischen Aspekten. Anschließend werden in Unterrichtseinheiten, Hospitationen und Praxiseinheiten  die folgenden Themen von fachkundigen DozentInnen bearbeitet:

- Gerontopsychologische Dimensionen und Fragestellungen
- Prävention gegen altersbedingte Einschränkungen
- Erkrankungen – Medikamente - Schmerztherapie
- Therapeutische Ansätze im Alter (z.B. Basale Stimualtion, Kinästhetics,

  Aromatherapie, Musik und Rhythmik, biografisches Arbeiten)
- Motogeragogische Begleitung und Anregung
- Umgang mit Sterben und Tod
- Umwelt, Wohnen, Betreuungsformen, alternative Konzepte
- Hilfsmittel und seniorengerechte Produkte
- Beratung und Gesprächsführung für Angehörige

 

Eine Facharbeit zum Themenbereich  bildet den Abschluss. Die TeilnehmerInnen erhalten ein gesondertes Zertifikat.

 


Neues Modul in der Fachschule für Sozialwesen - Fachrichtung Heilpädagogik

„Heilpädagogik im Bildungsraum Natur“

 

Waldkindergärten oder zumindest Waldgruppen für Kinder im Vorschulalter werden derzeit in großer Zahl neu gegründet. Aber auch Naturerfahrungen für die unter Dreijährigen, für Jugendliche oder für Menschen mit Behinderung werden zunehmend in ihrer Bedeutsamkeit erkannt.Wir bilden daher im Rahmen eines Wahlmoduls zu Experten für den Bildungsraum Natur aus.Für Studierende der Fachschule für Heilpädagogik ist diese Ausbildung kostenlos – abgesehen von Fahrt- oder Übernachtungskosten.

Mehr Informationen hier [Startet den Datei-DownloadWord-Dokument]

 


Inklusion braucht Fachkräfte

Aliceschule verabschiedet Staatlich anerkannte Heilpädagogen
Arbeitgeber, Verwandte und Freunde gratulierten mit Schulleitung und Kollegen der Fachschule für Heilpädagogik den Absolventen der Ausbildung zu Staatlich anerkannten Heilpädagogen. Schulleiter Karl-Heinz Bremer würdigte die besondere Leistung der Studierenden, die 2 ½ Jahre lang jeweils montags und an zwei Abenden die Weiterbildung absolviert haben und gleichzeitig in sozialpädagogischen Einrichtungen gearbeitet haben. Die Ausbildung zu Heilpädagogen ist eine bundesweite Möglichkeit zur Weiterqualifizierung von ErzieherInnen oder Fachkräften mit gleichgestellten Voraussetzungen.  In Hessen bieten nur wenige Fachschulen diese Weiterbildung an, so dass die Absolventen sogar aus Dillenburg und Siegen anreisten. Von der hohen Qualität der Ausbildung, so Bremer, habe er sich in den Abschlusskolloquia überzeugen können und sei beeindruckt über das weite Spektrum der Abteilungsleiterin Doris Nickel bestätigte, dass die Absolventen insbesondere durch die Dokumentation ihrer Förderprojekte gezeigt hätten, dass sie auf der Basis von Förderdiagnostik hervorragend in der Lage seien, individuelle Förderkonzepte zur heilpädagogischen Förderung, Assistenz, Teilhabe und Therapie zu entwickeln, zu reflektieren und durchzuführen.
Sie seine sowohl qualifiziert, den ganzheitlichen heilpädagogischen Aspekt in multiprofessionellen Teams zu vertreten, als auch Leitungsfunktionen zu übernehmen. Denn Qualitätsentwicklung  und Personalmanagement seien ebenso wie rechtliche und arbeitsorganisatorische Aspekte Bestandteil der Ausbildung.
Bevor die Zeugnisse und Urkunden verliehen wurden bedankten sich die Absolventen mit heilpädagogisch-kreativem Medieneinsatz und Blumen bei den Lehrkräften.
Die Absolventinnen und Absolventen:Cornelia Gamp (Siegen); Ulrich Gamp (Siegen); Ilka Haus (Hohenahr);  Andrea Hofmann (Gießen); Kerstin Immel-Koch (Dillenburg); Simone Jenne (Langgöns); Lydia Pansegrau (Fernwald-Steinbach); Cesaria Pierri (Gießen); Nina Seibel (Gießen); Anselm Spies (Lollar – Allendorf/Lumda); Carina Schimek (Wetzlar); Gabriele Schwinn (Wetzlar). 

 

Presseartikel Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster[hier]

 


Informationen für Heilpädagogen und Heilpädagoginnen

Wolfgang van Gulijk, Geschäftsführer des Berufsverbandes der Heilpädagogen, informierte am Montag, 18. Juni 2012 angehende HeilpädagogInnen und Gäste über die Notwendigkeit berufsverbandspolitischer Arbeit, über tarifrechtliche Eingruppierungen und über die Vielfalt von Arbeitsbereichen für Heilpädagogen. Leider gibt es sogar in Fachkreisen noch immer Unkenntnis über Unterschiede in Ausbildung und Tätigkeitsfeldern für Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen, teilweise sogar Verwechslung mit Heilpraktikern. Hier Aufklärung zu leisten, aber auch aktuelle Fortbildungsangebote, die Beratung von Mitgliedern in allen beruflichen Fragen und Kooperationen auf politischer, europaweiter Ebene sind Schwerpunkte der Verbandsarbeit.

 


Heilpädagogen lernen Gebärdensprache kennen - Tagesseminar an der Aliceschule

Heilpädagogen lernen Gebärdensprache kennen – Tagesseminar an der Aliceschule


Erste Bedingung für gut verständliche Gebärdensprache: Kaugummi raus, Schnauzer – sofern vorhanden – ab! Das erfuhren Studierende der Fachschule für Heilpädagogik an der Aliceschule in Gießen am 31. Januar in einem Tagesseminar. Zusammen mit ihren Lehrern und Gästen aus der beruflichen Praxis luden sie Martina und  Joachim Müller ein, die bereits seit Jahren erfolgreich Kurse für Gebärdensprache an der Volkshochschule anbieten. Das Dozentenehepaar, beide hörgeschädigt, führte die Anwesenden auf sehr kurzweilige, unterhaltsame Art in die Regeln der Gebärdensprache ein. Im Anschluss übten alle gemeinsam das lautlose Sprechen, zunächst zaghaft, dann immer beherzter. Besonders beeindruckend war für viele, dass der ganze Körper als Sprachmittel zum Einsatz kommt. Für eine erfolgreiche Kommunikation mit Gehörlosen ist es zunächst wichtig für genügend Licht zu sorgen, sich der angesprochenen Person deutlich zuzuwenden und Blickkontakt herzustellen. Die Worte müssen langsam und deutlich artikuliert werden, damit die Lippenbewegungen gut gelesen werden können, auf Ton kann man dabei verzichten. Weiterhin gehören Mimik und Gestik sowie die gesamte Körperhaltung zu einer guten Verständlichkeit. Bereits ein entsprechender Gesichtsausdruck sagt viel, kann freundliche Zuwendung, Enttäuschung, Ärger oder Angst zum Ausdruck bringen. Das Fingeralphabet stellt für Ungeübte eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar, gut, dass sich daneben für viele Begriffe einfache Gesten durchgesetzt haben. Für die angehenden Heilpädagogen, die sich in einer zweieinhalbjährigen, berufsgebleitenden Ausbildung an der Aliceschule darauf vorbereiten Menschen mit Behinderung in jeglicher Hinsicht zu fördern und zu unterstützen, war die Veranstaltung ein wichtiger Schritt, aber auch von den anderen Teilnehmern hat der ein oder andere Lust bekommen sich weiter in diese Sprache zu vertiefen.