Aktuelles

Brücken in die

frühpädagogische Arbeit [mehr]


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Kompetenztraining im BzB und BFS

der Aliceschule Gießen und der "Waldakademie Hessen GmbH" [mehr]


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Blutspendenaktion an der Aliceschule

eine Aktion der Aliceschule und des UKGM [mehr]


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Kooperation mit GOL

der Gießener Offensive Lehrerbildung im Rahmen "Berufs- und Studien-
orientierung" [mehr]


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Vocatium Gießen 2019

Ein Bindeglied im Übergang von der Schule in den Beruf [mehr]


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Südkoreanische Delegation besucht Aliceschule

Lehrkräfte aus Südkorea an der Aliceschule [mehr]


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Organisation

  • Kosten:
    - Die Aliceschule ist eine Staatliche Schule, daher erheben wir kein Schulgeld.
    - Die Ausbildung ist Schüler-BaföG berechtigt (s. auch Links)
    - Im Laufe der Ausbildung kommen – trotz Lehrmittelfreiheit – einige Kosten auf Sie
       zu: für Exkursionen, um fachliche Erfahrungen zu sammeln; für Kopien; für ein
       Klassenfahrt; für einen verbindlichen Erste-Hilfe-Kurs am Ende des ersten 
       Ausbildungsjahres.
  • Einführungswoche:
    In der ersten Schulwoche sollen Sie Ihre neue Schule, die Lehrerinnen / Lehrer, die neuen Mitschüler, die Abläufe u.ä. kennen lernen. Lernen gelingt am besten, wenn man sich sicher und wohl fühlt. Dafür eine Grundlage zu schaffen, ist ein wichtiges Ziel der ersten Schulwoche. Manchmal findet auch schon in dieser ersten Woche eine erlebnispädagogische Unternehmung statt, die den Gruppenzusammenhalt fördert. Genaueres erfahren Sie aber in der ersten Woche.
  • Die Fächer:
    Sicher sind Sie am meisten auf die „neuen“ Fächer gespannt, die Sie auf Ihren Beruf vorbereiten sollen: Anthropologie und Erziehung (eine Mischung aus Pädagogik und Psychologie); Körper und Bewegung; Pflege; Ernährung; Gestaltung;

    Im ersten Ausbildungsjahr haben Sie außerdem zwei Praktika: Das erste liegt meist im Herbst; Sie verbringen vier Wochen in einer Krabbelgruppe oder Kindertagesstätte. Sie müssen vor der Ausbildung noch keinen Praktikumsplatz suchen, die Lehrer sagen Ihnen Näheres zur Praktikumssuche im Unterricht. Das zweite Praktikum liegt etwa um die Osterferien, diese vier Wochen sind verpflichtend im Bereich „Pflege“ (Arbeit mit behinderten Menschen oder im Bereich Seniorenarbeit). Auf beide Praktika werden Sie im Unterricht ausführlich vorbereitet. Es gibt außerdem Aufgabenstellungen und Auswertungstage.
    Nach dem zweiten Praktikum entscheiden Sie sich, welchen Schwerpunkt Sie im zweiten Ausbildungsjahr wählen möchten. Im zweiten Ausbildungsjahr arbeiten Sie als Praktikantin montags bis mittwochs (insgesamt 21 Stunden) in einer sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Einrichtung (je nach dem gewählten Schwerpunkt). Sie haben als Praktikantin Schülerstatus: D.h. Sie sind weiter über die Schule versichert; Sie dürfen kein Geld verdienen; Sie haben dafür in den Ferien frei. Die fachpraktische Ausbildung hat großes Gewicht:  Die Versetzung in das zweite Ausbildungsjahr hängt davon ab, ob Ihre beiden Praktika ordnungsgemäß absolviert wurden.
    Im zweiten Ausbildungjahr hängt die Zulassung zur Abschlussprüfung davon ab, dass Sie das Praktikum ordnungsgemäß und erfolgreich absolviert haben. Neben den berufsbezogenen Fächern haben Sie natürlich auch noch berufsübergreifende Fächer (Deutsch, Politik/Wirtschaftskunde, Religion, Informationstechnische Grundbildung (EDV) und Englisch.
  • Prüfungen:
    Sie haben am Ende des zweiten Ausbildungsjahres schriftliche Prüfungen in Anthropologie und Theorie und Praxis des gewählten Schwerpunktes (abgekürzt: TPS).
    In TPS gibt es zusätzlich eine praktische Prüfung.
    Ob Sie eine mündliche Prüfung haben werden, ist Entscheidung des Prüfungsausschusses. Wer die Allgemeine Fachhochschulreife erwerben möchte, hat nach den Prüfungen für die Sozialassistenz noch Prüfungen in Deutsch, Mathematik und Englisch.

Über die Prüfungsabläufe gibt es zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres eine gesonderte Informationsveranstaltung.

  • Allgemeine Fachhochschulreife:
    Ob Sie Zusatzunterricht belegen sollten? Lesen Sie dazu auch „Häufig gestellte Fragen“
    Es gibt zu Beginn des Schuljahres dazu Informationen im Unterricht (und für die Eltern am ersten Elternabend).
    Sie müssen sich also nicht bei der Anmeldung schon für den Zusatzunterricht anmelden, sondern können dies  am Beginn des Schuljahres entscheiden.
    Bedenken Sie bitte auch, dass der Zusatzunterricht im zweiten Ausbildungjahr samstags sein wird.

Die genauen Ausführungsbestimmungen und die Stundentafel entnehmen Sie bitte dem  offiziellen, gültigen (rechtsverbindlichen) Informationsblatt  (Download).